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groninger auf der Pack Expo Las Vegas 2025

Das Maschinenbauunternehmen groninger präsentiert auf der Pack Expo in Las Vegas vom 29. September bis zum 1. Oktober Lösungen für die Herausforderungen der modernen Pharmawelt. Mit den Anlagen flexfill und robocell zeigt das Unternehmen, wie sich Präzision, Sicherheit und Flexibilität bei der Verarbeitung von flüssigen Pharmazeutika vereinen lassen.

Wenn sich die internationale Verpackungs- und Pharmaindustrie zur Pack Expo Las Vegas 2025 versammelt, steht nicht nur der Austausch über Trends und Technologien im Mittelpunkt – es geht um Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Als eine der führenden Fachmessen in den USA bietet die Pack Expo die Bühne für Innovationen, die die Branche bewegen. groninger nutzt diese Plattform, um am Stand N-6000 mit flexfill und robocell zwei Maschinenkonzepte virtuell zu präsentieren, die Präzision, Sicherheit und Flexibilität in der pharmazeutischen Produktion neu definieren.

„Unsere Kunden stehen täglich vor komplexen regulatorischen, technologischen und logistischen Anforderungen. Als Spezialist für Füll- und Verschließanlagen kennen wir diese Herausforderungen genau – und entwickeln Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch im Alltag bestehen“, sagt Jens Groninger, geschäftsführender Gesellschafter der groninger Gruppe.

In der pharmazeutischen Produktion sind unter anderem Maschinenverfügbarkeit, Zeit, Flexibilität und Sicherheit zentrale Erfolgsfaktoren – heute mehr denn je. „Hersteller und CDMOs stehen unter wachsendem Druck, schneller, sicherer und flexibler zu liefern. Diese Anforderungen werden an uns Maschinenbauer weitergegeben.“

Mit der flexfill, die groninger auf der Pack Expo 2025 in Las Vegas virtuell präsentiert, bietet der Weltmarktführer für Füll- und Verschließanlagen eine Maschinenlösung, die diese Bedarfe bedienen kann: Die Anlage ist für mittlere Produktionsvolumina konzipiert und verarbeitet bis zu 12.000 RTU-Spritzen, Vials oder Karpulen pro Stunde. Dank vorkonfigurierter Module und eines standardisierten, validierten Maschinenkonzepts lässt sich die Linie in nur acht Monaten liefern und in Betrieb nehmen. Das bedeutet: 50 Prozent schneller zur ersten Charge. 

Schon heute arbeitet groninger an der Weiterentwicklung seines flexfill-Programms: Mit der flexfill400 entsteht eine neue Maschinenvariante, die künftig bis zu 24.000 RTU-Objekte pro Stunde verarbeiten kann – und dabei die bewährten Vorteile der bestehenden flexfill-Linie beibehält: modulare Konfiguration, standardisierte Komponenten und eine schnelle Lieferzeit. 

Die ersten Auslieferungen innerhalb dieser Leistungsklasse sind für 2027 geplant. 

„Unsere flexfill ist damit ein Versprechen an die Branche: hohe Anpassungsfähigkeit innerhalb eines standardisierten Baukastens bei gleichzeitig höchster Präzision“, bestätigt auch Christian Thieme, Vertriebschef von groninger USA. 

Gemeinsam mit seinem Team steht er als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung und freut sich auf den intensiven Austausch mit Kunden und Partnern: „Unsere Lösungen sind nicht nur technologisch führend – sie sind Ausdruck unseres Verständnisses für die Herausforderungen unserer Kunden“, so Thieme weiter.

robocell: Handschuhloses Abfüllen für höchste Sicherheit

Das gilt auch für die robocell, das innovativste Maschinenkonzept aus dem Hause groninger. „Bei der robocell handelt es sich um eine komplett handschuhlose Abfüllanlage. Das Bedienpersonal ist aus den kritischen Prozessschritten gänzlich eliminiert.“

Das bedeutet: höchste Sicherheit für Bediener, aber auch für Patienten.

„Auf der robocell können beispielsweise synthetische und biologische Medikamente sowie Arzneimittel aus der Zell- und Gentherapie verarbeitet werden. Wir sind hier im Klein- und Kleinstchargenbereich unterwegs“, erklärt der 35-Jährige. Auch damit habe man auf einen Trend der Pharmabranche reagiert: patientenindividuelle Lösungen statt Blockbuster-Produktion lautet das Stichwort.

„Dass wir unsere jüngsten Maschinenkonzepte in Las Vegas präsentieren, hat natürlich einen Grund: Die USA sind nach wie vor der wichtigste Pharmamarkt der Welt. Hier wollen und müssen wir Flagge zeigen“, unterstreicht Jens Groninger die Bedeutung des nordamerikanischen Marktes sowie der Messe.

Dazu passen auch die aktuellen Investitionen in den Standort von groninger USA: Für rund 14,2 Millionen US-Dollar baut groninger USA auf rund 5.000 Quadratmetern einen neuen Hauptsitz in Charlotte, North Carolina. 60 neue Arbeitsplätze sollen in direkter Nachbarschaft zum derzeitigen Sitz entstehen. Ziel ist es, die Nähe zu Kunden zu stärken, Produktionskapazitäten auszubauen und die Reaktionsgeschwindigkeit auf den Markt weiter zu erhöhen.

„Die Messepräsenz in Las Vegas ist für uns deshalb weit mehr als ein Branchentreffen – sie ist Teil unserer strategischen Expansion und ein klares Bekenntnis zur Innovationskraft des Unternehmens – in den USA und in der ganzen Welt.“

Ansprechpartner Presse

Lydia-Kathrin Hilpert