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Weltklasse entsteht nicht zufällig: groninger Ausbildungstag 2026
„Unsere Botschaft lautet: WM-Titel sind kein Zufallsprodukt – weder auf dem Rasen noch im Berufsleben.“ Weltklasse‑Spielerinnen und -Spieler stünden dort, wo sie stehen, weil sie gefördert, begleitet und ernst genommen werden. Bei groninger sei es genauso: „Spitzenleistung braucht Training, echtes Feedback und Menschen, die unterstützen. So gestalten wir auch unsere Ausbildung: Wir geben jungen Talenten die Chance, ihr Potenzial zu entwickeln, Schritt für Schritt – nicht im Alleingang, sondern gemeinsam mit Ausbildern, Coaches und einem starken Mannschaftsgefühl. Genau das möchten wir beim Ausbildungstag erlebbar machen“, sagt Personalleiter Philipp Frey.
Deshalb setze man bewusst auf Begegnungen auf Augenhöhe – in der Lehrwerkstatt, beim Firmenrundgang oder an den einzelnen Stationen im Unternehmen. Überall sind Auszubildende, Studierende und Ausbilder im Einsatz, die als unmittelbare Ansprechpartner echte Einblicke in den Arbeitsalltag von groninger bieten.
„Unser Ausbildungstag lebt davon, dass wir direkt miteinander ins Gespräch kommen. Uns ist wichtig, dass junge Nachwuchstalente nicht nur Informationen bekommen, sondern Menschen treffen, die ihnen authentisch erzählen können, wie es wirklich bei uns ist“, schildert Frey.
Neben Gesprächen aus erster Hand ermöglicht das Maschinenbauunternehmen auch Einblicke in zahlreiche Bereiche des Unternehmens. Besucherinnen und Besucher erfahren, wie eine Ausbildung in den verschiedenen Fachrichtungen abläuft, wie Theorie und Praxis zusammenkommen und wie technische Grundlagen vermittelt werden. Workshops und Mitmachstationen – darunter ein 3D‑Druck‑Workshop – laden dazu ein, selbst aktiv zu werden und sich einfach einmal auszuprobieren, wie sich technische Inhalte in der Praxis anfühlen.
„All diese Eindrücke helfen dabei, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie sich Arbeiten bei groninger wirklich anfühlt. Denn am Ende geht es nicht nur darum, welche Aufgaben oder Fachrichtungen einen erwarten – genauso wichtig ist die Frage, ob man sich mit den Menschen, der Atmosphäre und dem gemeinsamen Miteinander identifizieren kann“, ist der Personalchef überzeugt und ergänzt: „Eine Ausbildung ist schließlich mehr als ein Einstieg in die Berufswelt: Sie prägt entscheidende Jahre, in denen man wächst, sich ausprobiert und herausfindet, was einem Freude macht.“

Leiterin Unternehmenskommunikation
Lydia-Kathrin Hilpert







