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groninger spendet 10.000 Euro – Mitarbeiter und Kunden haben abgestimmt

„Spenden statt Geschenke“ – unter diesem Motto hatte groninger zum Jahreswechsel wieder dazu aufgerufen, für den guten Zweck abzustimmen. Mitarbeiter, Kunden und Wegbegleiter konnten in den vergangenen Wochen online ihrem Herzensprojekt ihre Stimme geben. Jetzt spendet das Familienunternehmen insgesamt 10.000 Euro an drei Akteure, die sich im Gesundheitsbereich engagieren.

 

Volker und Jens Groninger (r.) spenden 10.000 Euro für drei Projekte, die sich im Gesundheitsbereich engagieren. Kunden und Mitarbeiter haben abgestimmt.

Für 2023/24 standen die Stiftung Kinderherz, das Klinikum Crailsheim sowie der Verein „Help – Wir helfen!“ zur Wahl. Mehr als 1.000 Menschen weltweit haben beim Online-Voting der groninger Spendenaktion mitgemacht. Damit keine der Einrichtungen leer ausgeht, wird die Spendensumme prozentual nach eingegangenen Stimmen aufgeteilt.

„Wichtig ist uns, dass unsere Spenden dabei helfen, zu einer besseren medizinischen Versorgung beizutragen“, betont Geschäftsführer Jens Groninger. „Sie ist ein zentraler Bestandteil unserer Daseinsvorsorge. Nicht umsonst heißt es: Gesundheit ist unser höchstes Gut“, ergänzt sein Bruder Volker Groninger. Das Maschinenbauunternehmen hat sich– neben Kosmetik und Consumer Healthcare – auf Füll- und Verschließanlagen für die Pharma-Branche spezialisiert, auf denen neben verschiedenen Flüssig-Medikamenten auch Impfstoffe abgefüllt werden. 

49 Prozent der Teilnehmenden haben für die Stiftung Kinderherz abgestimmt. Somit spendet groninger 4.900 Euro an die Stiftung, die sich für Kinder mit Herzfehlern engagiert. Kinderherz hilft kleinen Herzpatienten, indem es hochspezialisierte Kinderherzzentren unterstützt und innovative Forschungsprojekte fördert.

4.100 Euro gehen an das Klinikum in Crailsheim und fließen in die Anschaffung von so genannten PCA-Pumpen. Diese ermöglichen es den Patienten, sich Schmerzmittel vordosiert selbst zu verabreichen. Die effektive Schmerzkontrolle reduziert bei den Patienten Stress, erleichtert die Genesung und entlastet zugleich das Pflegepersonal. 

Für „Help – Wir helfen!“ hatten 10 Prozent abgestimmt. Der Verein erhält 1.000 Euro, die für Operationen von Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten (Cleft) sowie Prothesen und medizinische Geräte im globalen Süden eingesetzt werden können. Cleft-Betroffene können je nach Ausprägung weder richtig sprechen noch problemlos Nahrung zu sich nehmen. Mit der OP wird ihnen ein normales Leben geschenkt.

„Als regional verwurzeltes Familienunternehmen legen wir großen Wert darauf, dass wir bei dieser Aktion auch mindestens eine lokale Organisation unterstützen“, erklären die Brüder. Man brauche als Arbeitgeber eine gesicherte Gesundheitsversorgung vor Ort, um als Standort im Wettbewerb – etwa gegen größere Städte – weiterhin bestehen zu können. „Ein solides Gesundheitsangebot sichert unsere Attraktivität als Unternehmensstandort.“

Es ist bereits das achte Mal, dass groninger zu „Spenden statt Geschenke“ aufgerufen hatte. So konnten in den vergangenen Jahren allein durch diese Aktion 80.000 Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Ansprechpartnerin Presse

Anna-Franziska Hof

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